Die Elbe führt mehr Wasser als die Weser

von Steven Huber

HSV

Wir haben nun den 06.05.2016. Himmelfahrt ist überlebt und wir freuen uns auf unser letztes Heimspiel dieser Saison. Morgen um 05.00Uhr startet der Bully wieder Richtung Elbe und wir werden uns mit dem Boot zum letzten Heimspiel begeben.

 

Aber nun zum wichtigsten. Es steht noch der Fahrtbericht zum Sieg gegen die verbotene Stadt aus.

 

Ich durfte nach langem Hin und Her als Pilot fungieren und fand die Fahrt auch sehr gelungen. Aber immer schön der Reihe nach. Als Insassen des Bully konnten Tille, Elli Cord, sowie Daniel, Heinrich und Kumpel sein Mirko, sowie Markus begrüßt werden.

 

Elli war so nett und holte die Promis aus Hedendorf schon vor Fahrtbeginn ab und somit konnte die Tour pünktlich 17.00Uhr bei besten Wetter starten. Gute Stimmung war vorprogrammiert. Bei Übernahme des Schlüssels rollten schon die ersten leeren Flaschen hochprozentigem Wohlgenuss durch das Interior. Fix Cord und Tille eingesammelt und am E-Hof ran gebremst und ab nach Zeven und dann stand die Bullyaufstellung auch schon. Und Zack auf die Bahn. Ich konnte der befürchteten Inkontinenz der Mitstreiter auf der Nebenstrecke zur A7 entgegenwirken und an einer Bushaltestelle zum gemeinsamen Füllen der Gewässer Hamburgs einladen. Hosentechnisch Trocken erreichten wir die Stadionstraße und parkten bei unserem geliebten Blumenladen.

 

 

Ich habe am Parkplatz viel HSV-Fans gesehen die mit gemischten Gefühlen den Weg ins Stadion angetreten haben. Es war für viele mit Sicherheit eine gewisse Anspannung und die Angst sich am Montag von den Bremer Menschen wieder auslachen zu müssen. Aber es kam ja wie wir mittlerweile alle Wissen anders.

 

Auf dem Weg in die Kurve konnte man die Anspannung selbst bei der Polizei merken. Selbst die Ponys waren so aufgeregt, dass sie sich vor Angst in die Hose ähm Straße geschissen haben. Naja egal. Ein Fischbötchen in die Lucke gedrückt und in die Kurve eingerückt.

 

Eine super Stimmung, es konnte nur noch ein Sieg kommen. Lange habe ich die Kurve nicht so laut gehört. Das Ergebnis ist allen bekannt. 2 Tore von unserem Robocop machten die erste Halbzeit für uns zu Hochgenuss. Die zweite Halbzeit lies uns mal wieder alle zittern. Die Leistung der eigenen 11 war wie ausgewechselt. Es wurde der Gegentreffer sichtlich herbeigesehnt. 1 Treffer konnte die Wiesenhof Betriebssportgruppe noch landen. Und das war es. Selbst ihr Fußballrentner war nicht in der Lage unserem Drobo einen Elfer einzuschenken (übrigens sicher gefangen :-)).

 

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Danke Papa, das ich Hamburger geworden bin.

von Cord Behrens

HSVAm 09.04.2016 sollte es eimal mehr zum Heimspiel nach Hamburg gehen. Nachdem es im Vorfeld Absagen wie nichts gutes "gehagelt" hatte entschloß ich mich erneut die Position des Fahrers zu übernehmen. Als einziges MItglied der "Stammbesatzung war Thomas dabei. Somit gab es an diesem Tag jede Menge Gäste in unserem Bus. Das wären dann: "Steif", Rakete, Fynn, Malte und Gabi. Begonnen habe ich meine Fahrt pünktlich am 12:00 Uhr sammelte zuerst alle Elsdorfer ein bevor es dann über Zeven nach Bockel ging. Nachdem dort eindlich unser letzter Gast zugestiegen war ging es auf die BAB A1 und ohne die kleinste Verzögerung nach Hamburg in den Volkspark.

 

Die Sonne lachte uns an (später leider aus, aber ich will dem Spielverlauf nicht zu sehr vorgreifen...) und so konnten wir endlich mal wieder Tische und Bänke aufstellen. Die Zeit bis zum Anpfiff verging wie im Flug und so kam es wie es kommen mußte wir warn spät dran als wir endlich das Stadion betraten. Das führte dann zwangsläufig dazu das wir im Block ein wenig verteilt standen. So ist es auch zu erklären, dass ich nicht auf alle meine Gefähren das Ganze Spiel über aufpassen konnte, doch dazu später mehr.

 

Der HSV starte gut und hätte in der 5. Minute nach einer Ecke mit einem Kopfball von Gregoritschs in Führung gehen müssen. Das blieb leider aus und auch Ilicevic 19. Minute und gerdae mal eine Minute späte "versiebte" auch Schipplock seine Chance. So kam es dann wie es kommen mußte und wie man es als Leiderprobter Fan des HSV gewohnt ist die Lilien gingen mit einem Kopfball in der 38. Minute in Führung. Schön wenn die Vorbereitung auf einen Gegner so gut klappt...

 

In der 54. Minute konnte Darmstadt sogar auf 2:0 erhöhen und bei unserem HSV lief mal wieder nichts zusammen. Wie aus dem selbigen erzielte erzeilte Holtby in der 92. Minute zwar noch den Anschlußtreffer, doch da war es schon zu spät unser HSV mußte sich geschlagen geben und verlor wichtige im Abstiegskampf.

 

Ich machte mich zusammen mit einigen meiner Mitfahrer auf den Rückweg zum Bus. Die Übrige Hälte konnten wir recht angeheitert (Mann hatte auf Teile der zweiten Hälfte verzichtet um sich dem Alkohol hinzugeben...) am Picknick einsammeln. ZUsammen ging es dann wie gesagt zurück zum Bus.

Floh und seine Mädels 

Das es nun noch sehr nett wurde lag dann an folgender Begebenheit: Wir hatten noch etwas Platz in unserem Bus und auf einmal stand Florian Göhde seines Zeichens Fan der Lilien gemeinsam mit seinen Töchtern Johann und Elisa vor uns und fragte nach dem Weg zur S-Bahn. Die drei hatten das Wochenende für einen kurzen Stop in der schönsten Stadt der Welt genutzt und wollten nun verständlicher Weise zurück in ihr Hotel. Kurz entschlossen luden wir alle drei ein mit uns gemeinsam zu Dito nach Eidelstedt zu fahren.

 

Florian fielen in unserem Bus sofort die Autopoint Trinkbecher auf. "Da steht ja Zeven drauf! Kommt Ihr etwa von da?" Als wir das bestätigten erzählte er uns stolz das seine Mutter gebürtige Zevenerin sei. Das war dann schon irgendwie etwas irre. An diesm Tag waren 57.000 Zuschauer im Stadion davon gute 4.000 Gästefans. Einer von diesen 4.000 fragt ausgerchnet uns nach dem Weg und bekommt eine kostenlose Bully-Fahrt... Einfach unglaublich.

 

Flo wie wir unseren Gast nennen durften erzählte jede menge Geschichten aus seinem Leben unter anderm auch, dass er in jungen Jahren HSV-Fan gewesen war. Zusammen mit Ihm und seinen zwei super netten Töchtern sind wir nach etwas längerer Fahrt bei Dito's Moin Moin eingetroffen. Dort wurde nett weiter geplauchst und ich meine es war Rakete die beschloß den zwei Töchtern den auf unserem Foto zu sehenden Schal zu schenken. Tolle Aktion sthet denen ja auch verdammt gut oder?!

 

Nach einer guten Stunden machten unsere drei Gäste sich dann auf den Weg zu Ihrer S-Bahn und wir begaben uns ebenfalls auf unsere Heimfahrt.

 

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Fahrtbericht Hannover 96 vs. Hamburger Sportverein

von Cord Behrens

HSVSo liebe Freunde des runden Leders, es ist Samstag der 02.April 2016, die Elsdorfer Jungs machen sich mit 3 Personen auf den Weg nach Hannover zum Auswärtsspiel.
Sven Tille war schon ganz unruhig und übermittelte mir als Fahrer, dass ich den Motor anlassen sollte, damit ich rechtzeitig bei Ihm bin.


Mit ca. 15 Minuten Verspätung bin ich schließlich auch endlich bei seinem Zuhause in Hofkoh eingetroffen. Sven hatte auch voll Bock, packte den Kasten Bier ein und ab über Bäckerei Schwarz, Steven Huber abholen.
Steven hatte den Vortag beim Dimple Minds Konzert verbracht und war dementsprechend aus etwas angeschlagen, man wird ja auch nicht jünger :-).

 

Schnell in den Bus gesprungen und ab auf die Bahn Richtung Hannover.
Wir waren schon recht zeitig los, so verlief die Hinfahrt auch ziemlich stressfrei, konnten sogar eine etwas ausgedehnte Pause machen, zum Pullern.


Naja jedenfalls waren wir schon gegen 13.15 Uhr in Hannover angekommen in der Wesselstrasse, ja in der Wesselstrasse ein Insiderparkbereich, damit wir uns nach dem Spiel besser und schneller auf dem Rückweg machen konnten.
Bus eingeparkt und bums kam auch schon unser Freund und Hannover Fan Ulli ganz cool und mit Sonnenbrille auf uns zu und überreichte uns die Karten.


Nach 1-2 oder 3, wie auch immer wieviel Bier, machten wir uns auf den Weg ins Stadion, mit kurzer Zwischenstation, wie die Zwischenstation genau heißt kann ich leider nicht sagen, jedenfalls stand SC Elite drüber, naja die kleine Elite waren wir ja auch.


Hier waren es aber echt nur 1 Bier !!!!!


So nun aber los Richtung Stadion, wir waren ja auch schon „janz uffjerecht“ wie das Spiel heute ausgehen würde.
Auf geht’s ins Stadion Plätze einnehmen und dann ging das Spiel los. Grandios war es in den ersten 60 min nicht gerade, aber dann zack bums Kopfball Tor HSV, der Große HSV führt 0:1 durch Cleber und sah es so aus, als würde sich Hannover nicht mehr aufraffen wollen, dann zack 73. Min. Iliecivic 0:2, und schwupps 75. Min. 0:3 Müller.


Nach dem 0:3 jubelten selbst einige Hannoveraner und fingen an zu singen „ ohhh wie ist das schön, ohh wie ist das schön….“ naja 3 Punkte für unseren HSV.

 

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Enttäuschte Hoffungen gegen Hoffenheim

von Cord Behrens

HSVDer HSV sollte am 19.03.2016 Hoffenheim zu Gast haben und ich hatte nach einer Woche mit diversen Feuerwehr-Terminen (und jeder Memge Alkohol) richtig Lust zu fahren. Mit dabei waren an diesem Spieltag: Markus, Thomas, Steven, Sven, Jens, Carsten und als einziger Gast Coco's Bruder Andreas. Abfahrt in Elsdorf sollte um 12:15 Uhr sein. Ich musste niemanden mehr einsammeln, da sich alle meine Mitfahrer bereits vor Fahrtbeginn bei Jens auf ein Bier getroffen hatten...

 

Als alle eingestiegen waren ging es zuerst einmal zum Geldautomaten der Spaßkasse. Unsere Bank hat es erst kürzlich geschafft mit dem höchsten Dispozinssatz aller Spaßkassen den wenig ruhmreichen ersten Platz in einer Auswertung der FAZ zu erklimmen. Siehe auch: http://www.faz.net/aktuell/finanzen/sparkassen-check/sparkassen-check-zum-thema-dispo-zinsen-14101161.html naja wer hat der kann sag ich nur...

 

Nachdem dann der Geldautomat genug gemolken worden war ging es auf die BAB A1. Ohne Stau kamen wir zügig durch und waren schon früh am Stadion. Während der Fahrt wurde von allen der Spieltag getippt. Als einiziger sagte Jens das Ergebnis der Begegung gegen die Hoffenheimer korrekt vorher. Alle anderen gingen bis zu diesem Zeitpunkt von einem sicheren Sieg unseres HSV aus.

 

HSV SchlückchenDank guter Witterung konnten wir an unserm Parkplatz Tische und Bänke aufstellen. Eigentlich eine schöne Sache, doch nachdem eine Bank unter Steven's Gewicht nachgegeben hatte ging es ab. Es wurden ein paar HSV Schlückchen verzehrt, die noch von einer der vorherigen Fahrten übrig geblieben waren. Andreas gefiel der Geschmack des süßen Likörs und er besorgte daher, nachdem die ersten Flachen geleert waren, eine neue Packung.

 

Nun wurden fleißig Bier Cola-Korn und besagte Schlückchen verzehrt. Noch nie zuvor haben wir uns so unter Strom gesetzt, bevor es ins Stadion ging. Doch damit nicht genung. Im Satdion wurde Dank Markus und Sven gleich mit einer doppelten Lage Bier weiter gemacht...

 

Nun kurz zum Spiel: Der HSV hatte eigentlich mehr vom Spiel, schaffte es aber Dank eines Fehlers von Rene Adler in Rückstand zu geraten und diesen sogar weiter auszubauen, auch der geschenkte Anschlußtreffer konnte nichts mehr an der Niederlage ändern. Der HSV verlor zu Recht gegen clever spielende Hoffenheimer und muß sich nun ebenso zu Recht wieder mit dem drohenden Abstieg aus der ersten Liga auseinander setzen.

 

Bei vielen meiner Begleiter änderten sich während des Spiels die Prioritäten, sie schauten sich das Spiel lieber am Tresen als in der Kurve an. So kam es dann, wie es kommen mußte. Ich hatte eine maximal angetrunkene Reisegruppe in meinem Bus, da durfte vor der Rückfahrt natürlich auch ein Abstecher zu Dito nicht fehlen...

 

Yve JustHier lernten wir Yve Just kennen die für die Aktion HSV Fans helfen Geld für die kleine Kaya sammelte. Mehr zu dieser tollen Aktion findet Ihr im Internet unter: http://hsv-fans-helfen.jimdo.com/

 

Dort gab es ansonsten auch noch was? NATÜRLICH: HSV Schlückchen. Ich hab das Getrommel vom Klopfen auf der Tischplatte während der Rückfahrt jetzt noch im Ohr. Ohne viele Pausen ging es im Anschluß zurück nach Elsdorf. Alle bis auf Steven wollten noch in den E-Hof. Als ich in Elsdorf durch die Poststraße fuhr um Steven nach Hause zu bringen passierte es dann, einer meiner Mitfahrer hatte plötzlich das Schnapskaroussel in der Hand, der andere blickte verdutzt auf die Abdeckung einer der zwei Deckenlampen, die er ebenfalls in seiner Hand hielt...

 

Mit diesem zwei Beschädigungen und jeder Menge alkohloischer Getränke auf dem Fahrzeugboden stellte ich den Motor des Busses vor dem E-Hof ab. Drinnen gab's dann was zu Essen, einige arrogante Fans des Vereins aus der verbotenen Stadt und... Richtig noch mehr Alkohol! Diesmal in Form von Cola-Korn und Bier. Blos gut, dass es bald was zu Essen gab, die Provokationen einzlener Gäste waren selbst nüchtern nur schwer zu ertragen.

 

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Bullyabordnung beim Theater.. Watt hat der gesagt????

von Markus Anstipp

Am 11.03.2016 war es wieder soweit, unser Hartwig begab sich wieder auf die Bretter die die Welt bedeuten. Wir trafen uns paar Stunden vorher um in Oldendorf bei Jonny leckeres Schnipipo zu essen. Nach dem Essen ging es dann auch schon fast vor die Bühne. Wenn da nicht diese 1 Flasche Schweinewasser gewesen wäre, wäre ich auch gefahren. Aber dank meiner Theaterkollegen wurde kurze Hand beschlossen das Daniela fuhr und schwupp hatte ich Schnaps im Glas. Bei der Schnaps Runde waren Carsten, Elli, Steven, Icke, Thomas in der nüchternen Runde waren Daniela , Nicole und Cord. Dann hieß es um 19:30 Vorhang auf Bühne frei….

 

Das Theaterstück hieß „ Diamantenroulette“

 

Familienvater Fritz Sandner und sein Kumpel Udo kommen angeduselt von einer Zechtour, die mit einem Autounfall endete, nach Hause. Fritz hat zudem ein Tächtelmächtel hinter sich. Dass es sich dabei um die gefährliche Verbrecherin Elsa handelt, die gerade mit ihrem Partner Lars einen wertvollen Diamanten gestohlen und ihn durch eine groß angelegte Polizeikontrolle in Fritz Haus geschmuggelt hat, ahnt er nicht. Die Ehefrau Helga und die Tochter Inge Sandner sowie die Frau von Udo, der Polizist Olaf (Hartwig Meyer) und vor allem Oma Findeis müssen helfen, dass entstehende, höchst amüsante Chaos aufzulösen.


Das Stück war der Hammer, alle Rollen wurden super dargestellt und gespielt. Unser Hartwig hat es auch wiedermal sehr geil rübergebracht. In der Pause stellten wir schon den Kontakt zur OMA her und durften dann nach dem Stück auf die Bühne um unser Gruppenfoto zumachen. Dieses mal blieb sogar die Bühne heile.. nach dem jeder mit jedem gesprochen hat kamen andere Verhandlungen. Hans-Peter und Hartwig fahren nun am letzten Spieltag mit dem Boot mit, und zum nächsten Heimspiel fahren alle Bullys mit. Nach 5 Flaschen Schweinewasser und 1000 Bedankungen an den edlen Spender sind alle Gut von Daniela nach Hause gebracht worden.

 

Danke an die Theaterspieler für den lustigen Abend, auch wenn Steven nichts verstanden hat ;-)


Sollte man unbedingt gesehen haben…

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